Angebot

R0032581

 

Angebot

Mein Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lebenslagen und orientiert sich dabei an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Patienten.

 

Diagnostik

Die Diagnostik ist der erste Schritt nach der Kontaktaufnahme. Die Diagnostik erfolgt in der sogenannten probatorischen Phase, die maximal fünf Sitzungen umfasst und ohne weitere Formalitäten von der (gesetzlichen) Krankenkasse übernommen wird. Es gilt durch die Diagnostik herauszufinden, warum der Patient seine Probleme bzw. sein soziales Umfeld die Schwierigkeiten mit dem Verhalten des Patienten hat. Um dies herauszufinden, wird viel gesprochen und gespielt werden, wahrscheinlich wird auch ein spezifischer Test durchgeführt. Desweiteren werden Informationen auch über ein oder zwei Fragebögen erhoben. Möglicherweise möchte ich auch mit anderen Bezugspersonen (Lehrkräften, Kinderarzt, etc.) sprechen – hierzu benötige ich dann aber eine Schweigepflichtsentbindung.

 

Therapeutische Arbeit

Je nachdem welche Schwierigkeiten und Beschwerden beim Patienten vorliegen und auch unter Berücksichtigung seines Alters, wird eine Therapieplanung mit den wichtigen therapeutischen Bausteinen zur Behandlung individuell entworfen. Maßgeblich für den therapeutischen Erfolg ist eine gute und tragfähige Beziehung zwischen Patient und Therapeut.

Die Therapie besteht im Kern vor allem aus lösungsorientierten Übungen, entlastenden Gesprächen, gemeinsamen Problemanalysen und altersabhängigen Spielsequenzen.
Eine weitere wichtige therapeutische Einflußnahme liegt in der engen Zusammenarbeit mit den Eltern (bzw. sorgeberechtigten Bezugs-personen). Neben einer allgemeinen Aufklärung über die Problematik werden die Eltern angeleitet, den Patienten unterstützend zu be-gleiten. Je jünger die Patienten sind, desto intensiver gestaltet sich die therapeutische Zusammenarbeit zwischen Eltern und Therapeut.
Bei Bedarf können auch weitere für das Kind relevante Personen (Lehrer, Ergo- und Logotherapeuten, Trainer, etc.) einbezogen werden.
Je nach der Entwicklung des Patienten und der Problematik kommt es zu Änderungen in der Behandlungsstrategie.

 

Kosten

In der Regel werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn eine behandlungsbedürftige Diagnose von mir gestellt wird. Die Kosten für die probatorischen Kennenlern- und Diagnostikstunden werden auf jeden Fall übernommen.

Sollte die Mitgliedschaft bei einer privaten Krankenkasse vorliegen, bitte ich darum, die Kostenübernahme durch die Kasse im Vorfeld abzuklären. Je nach Vertragsvereinbarungen können unterschiedliche Bedingungen vorliegen, die auf jeden Fall vor dem Erstkontakt abgeklärt werden sollten.